November 2011

"Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Murg", Rastatt
Das Landratsamt Rastatt hat am 25. November 2011 auf Antrag des Landes Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, den Plan zur Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Gewässerstrukturen an der Murg auf den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern festgestellt. Die wat ist vom Vorhabensträger mit der Projektsteuerung zur Begleitung der Bauausführung beauftragt.

 

September 2011 "Recyclingzentrum und neue Deponie in Kigali", Ruanda
Ruandas Hauptstadt Kigali mit zurzeit ca. einer Mio. Einwohnern erwartet in den nächsten Jahren angesichts des wirtschaftlichen Wachstums und der Bevölkerungszunahme ein deutlich zunehmendes Abfallaufkommen. Abfallwirtschaftliche Anlagen zur geordneten Entsorgung bzw. zum Recycling von Abfällen stehen bislang nicht bzw. nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung.

Die Stadtverwaltung Kigali (Kigali City Council) hat die wat Ingenieurgesellschaft mit der Planung eines Recyclingzentrums und einer neuen, geordneten Deponie für die im Stadtgebiet anfallenden Abfälle beauftragt. Der Auftrag sieht eine Projektlaufzeit von zweieinhalb Jahren vor und umfasst auch die Ausschreibung und die Bauüberwachung der zu planenden Anlagen.

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Recyclingmaterial


 

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2011

"Polder Bellenkopf-Rappenwört"
Das Regierungspräsidium Karslruhe, Landesbetrieb Gewässer, hat am 04. April 2011 den Antrag auf Planfeststellung für den auf den Gemarkungen Au am Rhein, Rheinstetten und Karlsruhe liegenden Polder Bellenkopf-Rappenwört beim Landratsamt Karlsruhe eingereicht. Der wat oblag die Projektsteuerung bis zur Einreichung des Antrags; die wat wird den Vorhabensträger auch während des Planfeststellungs-verfahrens unterstützen.

 

Dezember
2010

"Polder Söllingen-Greffern"
Der von der wat betreute Polder Söllingen-Greffern hat den Probebetrieb bestanden. Vom 07. bis zum 14. Dezember 2010 wurden alle vier Teilpolder auf den Gemarkungen Lichtenau, Rheinmünster und Hügelsheim geflutet. Mit dem Probebetrieb hat der Polder Söllingen-Greffern seine technische Funktionstüchtigkeit erfolgreich unter Beweis gestellt.

 

August 2010

"Deponie Budenheim", Mainz
Zurzeit wird im Bereich des Deponieabschnittes IIIa die letzte Teilfläche der Deponie Budenheim mit einer Größe von ca. 3 ha oberflächenabgedichtet.

Als wesentliche Bauteile werden Kunststoffdichtungsbahnen, Dränagematten und eine Rekultivierungsschicht mit optimierten Wasserhaushaltseigenschaften ausgeführt.

Nach Abschluss der Maßnahme im Herbst 2010 kann auch dieser Bereich in die als Folgenutzung entstandene Golfplatzanlage integriert werden. Im Auftrag des Entsorgungsbetriebs der Stadt Mainz erstellte wat die Ausführungsplanung und führt die Bauüberwachung durch.

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Einbau von Kunststoffdichtungsbahnen, Dränagematten und Rekultivierungsschicht


 

 

September 2009

 

 

"Ruandatag", Neuwied
Am 05. September 2009 fand in Neuwied der diesjährige Ruandatag statt. Bundespräsident Horst Köhler würdigte in seiner Eröffnungsansprache die beispielhafte und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda. Im Rahmen der Veranstaltung wurden insbesondere Projekte in den Bereichen Wirtschaft, Energie und Umwelt präsentiert.

Die wat, vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. Norbert Specht und Herrn Dipl.-Ing. Daniel Kehrer, nutzte die Gelegenheit, das Pilotprojekt „Kreislaufwirtschaftskonzept für die Stadt Kigali“ vorzustellen. Dieses Konzept wird im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz erarbeitet und hat den Einstieg in eine geordnete Recyclingwirtschaft verbunden mit Maßnahmen zur getrennten Abfallsammlung zum Ziel.

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Bundespräsident Horst Köhler, Ministerpräsident Kurt Beck und die ruandische Innenstaatssekretärin Christine Nyatanyi unterzeichnen im Beisein von OB Nikolaus Roth das Goldene Buch der Stadt Neuwied


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Der Leiter des rheinland-pfälzischen Partnerschaftsbüros in Kigali,
Herr Michael Nieden, besucht die
Ausstellung der wat

 

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Bundespräsident Horst Köhler eröffnet den Ruandatag

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Dipl.-Ing. Daniel Kehrer erläutert das Pilotprojekt Kreislaufwirtschaftskonzept Kigali

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


September 2009

"Deponie Hoher Weg", Ludwigshafen
Für den weiteren Betrieb der Deponie Hoher Weg in Ludwigshafen wird zurzeit auf einer Fläche von rd. 2 ha die Basisabdichtung des Deponieabschnitts III errichtet. Als Ersatz für die geologische Barriere wird eine 1m starke mineralische Tonabdichtung eingebaut. Zum Schutz der Kunststoffdichtungsbahn wird in Rheinland-Pfalz Neuland betreten: Die verwendete Sandschutzbahn, die sich durch hohe Qualitätsstandards, einfache und kostengünstigere Verlegung und Einsparungen bei der Bauzeit auszeichnet, wird in diesem Bundesland zum ersten Mal in einem Deponieabdichtungssystem eingebaut.

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Verlegung der Sandschutzmatten zum
Schutz der Kunststoffdichtungsbahn


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Realisierung der Basisabdichtung des Deponieabschnitts III

 

 

 

 

 




 

Juli 2009

III. Internationale Abfallwirtschaftskonferenz des "Städtenetzes Kaukasus"
Das „Städtenetz Kaukasus“ ist ein Teil der Kaukasus-Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Es verbindet die deutschen und kaukasischen Städtepartner sowie ein Kommunalprojekt der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz).
In diesem Zusammenhang fand am 02. und 03. Juli 2009 in Ludwigshafen  die III. Internationale Abfallwirtschaftskonferenz des „Städtenetzes Kaukasus“ mit dem Thema „Perspektiven in der Abfallwirtschaft in der zukünftigen Netzwerkarbeit“ statt.

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Dipl.-Ing. Norbert Specht, wat

 

Die wat, vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. Norbert Specht, war eingeladen über das Thema „Klimaschutzprojekte in der Abfallwirtschaft“ zu referieren. Kernstück des Vortrags war die Umsetzung der gemeinsamen Klimaschutz-
maßnahme der EU-Mitgliedsstaaten, das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS).
Herr Specht erläuterte die Grundzüge des deutschen Emissionshandels, um dann die Teilnehmer an die Methodik des projektbasierten Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung, Clean Development Mechnism (CDM) mit dem Beispiel der Deponiegasfassung und Deponiegasnutzung heranzuführen.


Juni 2009

Kreislaufwirtschaftskonzept Kigali, Ruanda
Das zentralafrikanische Land Ruanda und das Land Rheinland-Pfalz haben im Rahmen der seit 1982 bestehenden Partnerschaft im September 2007 eine Vereinbarung für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Natur- und Umweltschutz und zum Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung unterzeichnet.
Zu den ersten Schritten zählt ein Pilotprojekt, in dem die wat im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz ein Kreislaufwirtschaftskonzept für die Stadt Kigali  erarbeitet.
Diese Projektidee wurde bereits als Partnerschaftsprojekt  zwischen den Städten  Mainz und Kigali im Rahmen der „European Development Days 2008“ in Straßburg präsentiert und von der Europäischen Kommission ausgezeichnet.
Betreut durch das Partnerschaftsbüro Rheinland-Pfalz in Ruanda hat die wat, vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. Daniel Kehrer, im April und Juni 2009 vor Ort in Kontakten mit den ruandischen Ministerien, der Stadtverwaltung Kigali und privaten Firmen die für das Projekt erforderlichen Daten und Informationen eruiert. Die Grundzüge des Kreislaufwirtschaftskonzepts wurden gegenüber den lokalen Ansprechpartnern sowie auf einem Workshop der UNDP (United Nations Development Programme) schon vorgestellt.

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Kompostmiete in Kigali

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Anlage zum Recycling von Plastikabfällen